bb Stuttgart

"B&B in Stuttgart"

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Gemeindedaten:
Stadt: Stuttgart
Bundesland: Baden-Württemberg
Kreis/Landkreis: Stadtkreis
Einwohner: 600068
Bevölkerungsdichte: 2894
Postleitzahl:
Seehöhe: 245
Gemeindefläche: 207.36
Vorwahl: 0711
Partner


{{Infobox German location|Art = Stadt|image_photo = Stg-schlossplatz-kunstmuseum.jpg|imagesize = |image_caption = Stuttgart Schlossplatz (Castle square)|Wappen = Coat of arms of Stuttgart.svg|lat_deg = 48 |lat_min = 46 |lat_sec = 43|lon_deg = 09 |lon_min = 10 |lon_sec = 46|Lageplan =|Bundesland = Baden-Württemberg|Regierungsbezirk = Stuttgart|Landkreis = Stadtkreis|Höhe = 245|Fläche = 207.36|Einwohner = 600038|Metropolitan area = 3460000|Stand = December 2008|pop_ref =
The city lies at the centre of a heavily populated area, circled by a ring of smaller towns. This area called Stuttgart Region has a population of 2.7 million making 'greater Stuttgart' the third biggest urban area in Germany after the Ruhr Area and Berlin. With over 5 million inhabitants, the larger Stuttgart Metropolitan Region is the fourth-biggest in Germany after the Rhine-Ruhr area, Berlin/Brandenburg and Frankfurt/Rhine-Main.
Stuttgart is spread across a variety of hills (some of them vineyards), valleys and parks - unusual for a German city and often a source of surprise to visitors who primarily associate the city with its industrial reputation as the 'cradle of the automobile'.
Stuttgart has the status of Stadtkreis, a type of self-administrating urban county. It is also the seat of the state legislature, the regional parliament, local council and the Protestant State Church in Württemberg as well as one of the two co-seats of the bishop of the Roman Catholic diocese of Rottenburg-Stuttgart.
The city's motto is "Stuttgart is more" (to tourists; to business it describes itself as "", translated by town hall marketing as "Where business meets the future"). In 2007 the ''Bürgermeister'' marketed Stuttgart to foreign investors as "The creative power of Germany". Under current plans to improve transport links to the international infrastructure (as part of the Stuttgart 21 project), in March 2008 the city unveiled a new logo and slogan, describing itself as "" ("The new heart of Europe").
Stuttgart is nicknamed the Schwabenmetropole (Swabian metropolis), a reference to the Swabian dialect spoken by the locals. In that dialect, the city's name is pronounced Schtuagerd.

Quellenangabe: The website "Stuttgart" from Wikipedia Enzyklopädie. Version 2010-06-21T16:43:18Z UTC. URL: Authors and Versions The text is under licence GNU Free Documentation License and licencerules Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Stuttgart.Wirtschaft und Infrastruktur.

Stuttgart zählt zu den einkommensstärksten und wirtschaftlich bedeutendsten Städten Deutschlands und Europas. Die Region Stuttgart ist eine der Zentren des deutschen Mittelstandes, d. h. von vielen kleinen und mittelgrossen Unternehmen geprägt. Diese dienen v. a. als Zulieferer für die grossen, global agierenden Automobil- und Maschinenbau-Firmen. So haben sich in der Stadt und ihrer Umgebung viele Hightech-Unternehmen angesiedelt, darunter Daimler, Porsche, Bosch, die hier ihr weltweites Hauptquartier haben, aber auch Siemens, Kodak oder Lenovo, neben diesen globalen Konzernen weist die Stuttgarter Wirtschaft aber auch um die 1500 mittelständischen Unternehmen auf. Aufgrund dieser wirtschaftlichen Situation nicht nur der Stadt, sondern der gesamten Region werden die Stadt und die umliegenden Landkreise umgangssprachlich oder scherzhaft oft als "Stuttgarter Speckgürtel" bezeichnet.Persönlichkeiten wie Frei Otto oder Jörg Schlaich gelten als Beispiele bedeutender Ingenieure. Büros wie SBP, Leonhardt Andrä und Partner, sowie Knippers Helbig errichteten Bauwerke wie die Expo Achse in Shanghai oder den Flughäfen in Shenzhen.Stuttgart ist mit der Börse Stuttgart nach Frankfurt zweitwichtigster Börsenplatz in Deutschland. Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) zählt zu den grössten deutschen Kreditinstituten. Ihre Tochter BW-Bank ist zugleich Sparkasse der Stadt Stuttgart. Privatwirtschaftlich organisiert sind die Südwestbank AG und das Bankhaus Ellwanger & Geiger.Mit der Württembergischen Versicherung, Württembergischen Lebensversicherung (beide Töchter der Wüstenrot & Württembergische), SV SparkassenVersicherung, WGV und Allianz Lebensversicherung haben mehrere Versicherungsunternehmen ihren Sitz in Stuttgart.Mit Wolff & Müller, Züblin und Rommel sind in Stuttgart auch drei grosse nationale Bauunternehmen angesiedelt.Die Stadt Stuttgart ist ferner seit 1996 Sitz einer Spielbank. Sie ist die dritte Spielbank des Landes Baden-Württemberg nach Baden-Baden und Konstanz, alle drei werden seit 2003 unter der Regie der Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH & Co. KG mit Sitz in Baden-Baden betrieben.Im Stadtgebiet befinden sich in Münster und Gaisburg grössere Kraftwerke. sowie die Lagen von Untertürkheim, Rotenberg und Uhlbach (siehe hierzu den Hauptartikel Weinbau in Stuttgart).

Quellenangabe: Die Seite "Stuttgart.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. März 2010 09:30 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Sights&Interests:
Landtagswahlkreis Stuttgart III
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Dragoner-Regiment „König“ (2. württembergisches) Nr. 26
Gemeinnütziges Bildungsjahr
Nikolauspflege
Krone des Königreichs Württemberg
Weinbau in Stuttgart
Landtagswahlkreis Stuttgart I
Vilja (Elefant)
Bundestagswahlkreis Stuttgart III
Cannstatter Wasen
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Stuttgarter Weihnachtsmarkt
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Stuttgart.Geschichte.

Aufgrund ihrer Lage ursprünglich bedeutendster Ort auf heutigem Stuttgarter Stadtgebiet war die Altenburg oberhalb der Neckarfurt im heutigen Cannstatt. Diese links des Neckars gelegene Höhe war bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt und hier entstand um 90 auch die älteste Siedlung in geschichtlicher Zeit auf heutigem Stuttgarter Stadtgebiet: Neben einem zur Sicherung der hier zusammenlaufenden Verkehrswege angelegten römischen Reiterkastell (Kastell Cannstatt) bildete sich ein Dorf, das auch bestehen blieb, als das Kastell einige Jahrzehnte später mit dem Limes ostwärts verlegt wurde. Mit dem Einfall der Alamannen um 260 n. Chr. endete die römische Präsenz. Es existieren neben vereinzelten alamannischen und merowingischen Funden keine Überlieferungen aus der Völkerwanderungszeit, es erscheint aber plausibel, dass der günstig gelegene Ort durchgehend besiedelt war. So wird er auch bereits 700 n. Chr als erster in der Gegend anlässlich einer Schenkung an das Kloster St. Gallen urkundlich erwähnt. Besondere Bedeutung für die Umgebung erlangte der Ort, dessen Bewohner ausweislich von Grabfunden bereits um 500 zum Christentum übergetreten waren, durch die zwischen 600 und 700 auf dem Gelände des heutigen Steigfriedhofs errichtete Martinskirche. Sie gehörte zum Bistum Konstanz und war Mutterkirche für den gesamten Raum.Stuttgart selbst wurde vermutlich während der Ungarneinfälle (vergleiche Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg) zwischen 926 und 948 im Nesenbachtal fünf Kilometer südwestlich der Altenburg als Gestüt ("Stuotengarten") gegründet. Archäologische Funde zeigen, dass auch hier bereits mindestens seit der späten Merowingerzeit eine bäuerliche Siedlung bestanden hatte. Gemeinhin wird die Gründung Herzog Liudolf von Schwaben zugeschrieben, was eher für einen Zeitraum nach 945 spräche. Der gewählte Standort war auf Grund der natürlichen Gegebenheiten des nach drei Seiten abgeschlossenen Talkessels für die Pferdezucht ideal, für die Entwicklung zu einer grösseren Siedlung im Gegensatz zur Neckarfurt eher ungünstig. Seine später erreichte Bedeutung verdankt Stuttgart daher erst seiner Wahl zur Residenz.Die Siedlung nahe dem Gestüt gelangte in den Besitz der Markgrafen von Baden, und Hermann V. von Baden erhob den Ort 1219 zur Stadt. 1251 kam Stuttgart als Mitgift für Mechthild von Baden an die Grafen von Württemberg. Eberhard I. errichtete ab 1292 eine Wasserburg. Im Konflikt mit Kaiser Heinrich VII., der zum Reichskrieg unter massgeblicher Beteiligung der Reichsstadt Esslingen führte, ging Stuttgart an das Reich verloren, weswegen es 1312-1315 von Esslingen verwaltet wurde. Eberhard konnte die nach Heinrichs Tod entstandene politische Situation ausnutzen und die verlorenen Gebiete zurückerhalten. Da auch die Burg Württemberg 1311 durch Esslingen zerstört worden war, baute er ab 1317 das gegenüber der anhaltenden Bedrohung durch Esslingen günstiger gelegene Stuttgart unter Verstärkung der Befestigungen zur gräflichen Residenz im entstehenden württembergischen Territorialstaat aus. Aus Beutelsbach wurden Chorherrenstift und Grablege der Württemberger mit päpstlicher Genehmigung ebenfalls nach Stuttgart verlegt, die bisherige der Altenburger Martinskirche inkorporierte, d.h. unselbständige, Stadtkirche wurde als Stiftskirche erheblich erweitert. Schliesslich unterstellte 1323 der Bischof von Konstanz auch die Martinskirche dem Stift, das deren Dekanatsfunktion übernahm. Spätestens damit hatte Stuttgart Cannstatt und die Altenburg an Bedeutung überflügelt. Bereits Ende des 14. Jahrhunderts entstand südöstlich ausserhalb der Stuttgarter Stadtbefestigung eine erste Vorstadt: die Esslinger oder Leonhardsvorstadt, benannt nach der Leonhardskapelle, um die sie sich bildete. Ende des 15. Jahrhunderts wurde durch Ulrich V. im Nordwesten die geplant angelegte Obere Vorstadt geschaffen, in deren Zentrum ein Dominikanerkloster mit der heutigen Hospitalkirche errichtet wurde. Infolge der vorübergehenden Teilung Württembergs war Stuttgart 1442-1482 nur Hauptstadt eines Landesteils.Mit der Erhebung Eberhards im Bart zum Herzog wurde Stuttgart 1495 Herzogsresidenz. In Folge der von Ulrich geführten Auseinandersetzungen mit Reutlingen und dem Schwäbischen Bund war die Stadt 1520-1534 wie ganz Württemberg habsburgisch, im Bauernkrieg war sie im Frühjahr 1525 einige Tage von Bauern besetzt. 1534 liess Ulrich bei seiner Rückkehr durch Erhard Schnepf die Reformation einführen. Unter Christoph wurde um 1565 eine neue Stadtbefestigung errichtet, die die Vorstädte einschloss, die Burg wurde 1553-1570/78 von Aberlin Tretsch zu einem repräsentativen Renaissanceschloss umgebaut und erweitert, womit im Wesentlichen der Bauzustand des heutigen Alten Schlosses geschaffen wurde. Der gestiegene Trinkwasserbedarf Stuttgarts machte mit der Errichtung des Pfaffensees im Glemstal oberhalb von Stuttgart und dem Bau des Christophstollens zur Überleitung des Wassers ins Nesenbachtal 1566-1575 erhebliche wasserbauliche Massnahmen notwendig.Ende Mai 1849 nach der Ablehnung der Reichsdeputation durch den preussischen König Friedrich Wilhelm IV. übersiedelte die Frankfurter Nationalversammlung auf Einladung des württembergischen Justizministers Friedrich Römer nach Stuttgart. Das so genannte Rumpfparlament tagte allerdings nur bis zum 18. Juni, als es gewaltsam aufgelöst wurde.Am 22. Oktober 1845 fuhr die erste württembergische Eisenbahn von der Oberamtsstadt Cannstatt nach Untertürkheim, ab 15. Oktober 1846 auch durch den Rosensteintunnel bis nach Stuttgart (Alter Centralbahnhof beim Schlossplatz).Im Jahr der Reichsgründung, 1871, hatte die Stadt 91 000 Einwohner. 1874 wurde Stuttgart mit der Überschreitung der 100 000 Einwohner-Marke zur Grossstadt. Diese Zahl verdoppelte sich, auch durch Eingemeindungen, bis kurz nach der Jahrhundertwende (1901: ca. 185 000, 1904: ca. 200 000).In den 1880er und 1890er Jahren legte Gottlieb Daimler (1834-1900) in Stuttgart die Grundlagen für die ersten Automobile. 1887 gründete er in Bad Cannstatt die Daimler-Motoren-Gesellschaft, auf die die heutige Daimler AG zurückgeht. Diese wurde nach dem Tod Daimlers 1900 auf ein Gelände im Stadtteil Untertürkheim erweitert.Im Jahr 1907 fand in Stuttgart ein Internationaler Sozialistenkongress statt. An der Eröffnung nahmen 60.000 Menschen teil.Während des Ersten Weltkriegs wurde am östlichen Ende der Innenstadt nach dem Entwurf des Architekten Paul Bonatz das heutige Bahnhofsgebäude errichtet.Am 30. November 1918 wurde das Königreich Württemberg im Zuge der Ereignisse der Novemberrevolution in den deutschen Ländern, nach dem Verzicht König Wilhelms II. auf die Krone (Revolutionäre stürmten seine Residenz, den Wilhelmspalais), zum Freien Volkstaat Württemberg innerhalb der Weimarer Republik. Am 26. April 1919 gab sich das Land eine neue Verfassung.1920 war die Stadt für wenige Tage Sitz der Reichsregierung (siehe Kapp-Putsch).Durch die Gleichschaltung der württembergischen Verwaltung und die Zentralisierung Deutschlands zu Beginn der NS-Diktatur 1933 wurde Stuttgart in seiner Stellung als Landeshauptstadt de facto bedeutungslos. Württemberg wurde mit den Hohenzollernschen Landen zum Gau der NSDAP Württemberg-Hohenzollern zusammengefasst."Stadt der Auslandsdeutschen" (siehe Stadt-Ehrentitel der NS-Zeit).Die Gestapo übernahm das Nobelhotel "Silber" in der Dorotheenstrasse, in dem politische Gegner des Regimes inhaftiert und gefoltert wurden. "Das Silber" wurde auch für zahlreiche Prominente Durchgangslager in KZ bzw. zur Ermordung, z. B. für Eugen Bolz, Kurt Schumacher oder Lilo Herrmann. Der letzteren errichtete 1988 eine Studenten- und Bürgergruppe zwischen den Kollegiengebäuden in der Keplerstrasse einen Gedenkstein. Das NS-Gewaltregime benutzte weiterhin das Landgericht in der Archivstrasse 12A als zentrale Hinrichtungsstätte im südwestdeutschen Raum, in dem mindestens 419 Menschen das Leben genommen wurde. Daran erinnert ein Mahnmal im Lichthof.[6]Beim Novemberpogrom 1938 wurden die Synagoge von SA-Männern niedergebrannt und die Friedhofskapelle der Jüdischen Gemeinde zerstört. Seit dem Jahre 1947 erinnert auf dem israelitischen Teil des Pragfriedhofs an der Friedhofstrasse 44 ein Mahnmal von dem Bildhauer K. Löffler an die 2.498 in der Shoa umgekommenen Juden Württembergs.[7]An die Deportation der Stuttgarter Juden nach 1939 erinnert das Mahnmal am Nordbahnhof. Bis zum Verbot der (aufgenötigten) Auswanderung am 1. Oktober 1941 konnten nur rund 60 Prozent der deutschen Juden fliehen. Die dann noch in Württemberg lebenden Juden wurden während des Krieges gezwungen, in so genannte Judenwohnungen umzuziehen, dann wurden sie von den Nationalsozialisten auf dem Messegelände Killesberg "konzentriert". Am 1. Dezember 1941 fuhr der erste Transportzug nach Riga, wo sie ermordet wurden. Bis in die letzten Kriegswochen folgten weitere Züge mit rund 2.500 Juden aus der Region. Lediglich einhundertachtzig dieser württembergischen KZ-Häftlinge überlebten.Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Stuttgart bei anglo-amerikanischen Luftangriffen in weiten Teilen zerstört. Der schwerste Angriff erfolgte am 12. September 1944 durch die britische Royal Air Force auf die Stuttgarter Altstadt. Dabei wurden 75 schwere Luftminen, 4.300 Sprengbomben und 180.000 Brandbomben abgeworfen. Dem anschliessend entstehenden Feuersturm fielen mehr als 1.000 Menschen zum Opfer. Insgesamt wurde Stuttgart 53 Mal angegriffen. Dabei wurden 68 % aller Wohngebäude und 75 % der industriellen Anlagen zerstört. Insgesamt wurden in Stuttgart 4.477 Menschen getötet und 8.908 Menschen verletzt.[8] Am 22. April 1945 wurde Stuttgart von französischen und amerikanischen Truppen besetzt.Nach dem Krieg wurde insbesondere auf Betreiben des neuen Oberbürgermeisters Arnulf Klett beim Wiederaufbau auf historische Konstruktionen, vor allem am ehemals historischen Stuttgarter Marktplatz, weitgehend verzichtet. Grosse Teile der Ruinen der Stadt kamen daher auf den Trümmerberg Birkenkopf. Die Idee war, eine autogerechte Metropole für das 20. Jahrhundert zu schaffen. So wurden auch ganze Strassenzüge und Plätze, die überhaupt nicht oder sehr gering beschädigt waren, abgerissen. Im 150. Todesjahr von Friedrich Schiller wurden 1955 die letzten Reste seiner alma mater, der Hohen Karlsschule in der Nähe des Neuen Schlosses, abgetragen, um für die Verbreiterung der Bundesstrasse Platz zu schaffen (Adenauerstrasse).Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 gehörte Stuttgart zur amerikanischen Besatzungszone. Die Militärverwaltung richtete in Stuttgart DP-Lager ein zur Unterbringung so genannter Displaced Persons (DP). Die meisten von ihnen waren ehemalige Zwangsarbeiter aus Mittel- und Osteuropa in den Industriebetrieben der Region. Das DP-Lager Stuttgart-West beherbergte ausschliesslich mehr als 1.400 jüdische Überlebende der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Das Lager wurde 1949 geschlossen, die verbliebenen DPs wurden in ein DP-Lager in Heidenheim an der Brenz verlegt.1946 wurde Stuttgart zur Hauptstadt des Landes Württemberg-Baden erklärt, das am 25. April 1952 mit dem Land Baden und dem Land Württemberg-Hohenzollern vereinigt wurde. Seither ist Stuttgart die Hauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg. Die Bewerbung der Stadt im Jahre 1948 als neue Hauptstadt der noch zu gründenden Bundesrepublik scheiterte in erste Linie an den finanziellen hohen Belastungen (eine Million DM jährlich für Mieten). Neben Stuttgart hatten sich auch die Städte Frankfurt am Main, Kassel und Bonn beworben; eine Kommission des Parlamentarischen Rates hatte zuvor alle Städte auf ihre Eignung geprüft.[9]Die Bevölkerung, die in den letzten Kriegsjahre v. a. durch Evakuierung, Flucht und Luftangriffe um fast die Hälfte zurück gegangen war (April 1942: ca. 498 000, April 1945: ca. 266 000), wuchs durch den Zustrom Heimatvertriebener aus den ehemals deutschen Ostgebieten in den späten 1940er und den 1950er Jahren wieder massiv an. 1962 erreichte die Stadt mit ca. 640 000 ihren bisher höchsten Einwohnerstand. In den späten 1950er und frühen 1960er Jahren kamen als Folge des Arbeitskräftemangels und des Wirtschaftswunders im Nachkriegs-Westdeutschland auch die ersten Gastarbeiter in die Region Stuttgart.Die zwischen 1959 und 1963 in Stammheim errichtete Justizvollzugsanstalt Stuttgart wurde 1975 im Zuge des am Oberlandesgericht Stuttgart abgehaltenen Stammheim-Prozesses gegen führende Mitglieder der Baader-Meinhof-Gruppe (Rote Armee Fraktion) um einen Hochsicherheitstrakt erweitert. Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe waren von 1975 bis zum 9. Mai 1976 (Meinhof) bzw. 18. Oktober 1977 (Todesnacht von Stammheim) in diesem Teil des Gefängnisses von Stuttgart-Stammheim inhaftiert. (siehe auch Deutscher Herbst).Am 1. Oktober 1978 begann die S-Bahn in Stuttgart auf drei Strecken mit dem planmässigen Betrieb. 1979 wurden 178 Millionen Fahrgäste befördert. Die Zahl stieg bis 2002 auf etwa 300 Millionen an. (Siehe hierzu auch Verkehr)1993 war Stuttgart Gastgeber der Internationalen Gartenbauausstellung und der Leichtathletik-WM.Eine Bewerbung der Stadt um die Olympischen Spiele 2012 scheiterte 2003 bereits in der nationalen Vorauswahl, als sich das NOK für Leipzig entschied.2006 war Stuttgart einer der Austragungsorte der Fussballweltmeisterschaft, u. a. fand hier das Spiel um Platz 3 statt.2008 erhält die Stadt beim Bundeswettbewerb Unsere Stadt blüht auf eine Goldmedaille.Heute ist Stuttgart mit rund 600.000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt Süddeutschlands und die sechstgrösste Deutschlands.

Quellenangabe: Die Seite "Stuttgart.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. März 2010 09:30 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.